Zur Optimierung dieser Webseite werden Cookies verwendet. Diese Website benutzt Matomo, eine Open-Source-Software zur statistischen Auswertung der Besucherzugriffe. Matomo verwendet sog. Cookies, die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Absatz zur Cookies in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie die Einstellungen zum Matomo Tracking konfigurieren (Opt out).  Weitere Informationen

 

Ok, weiter zur Webseite

;

Hoffnungen zum Leben erwecken

Patienten stehen im Mittelpunkt all unserer Bemühungen. Durch unsere Fachkenntnisse und unsere Leidenschaft für die Wissenschaft entwickeln wir innovative Lösungen, die die Versorgung der Patienten verbessern.

Schmerzen gehören zu den häufigsten Gründen, warum Menschen medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Experten schätzen, dass mehr als 10 Millionen Menschen unter chronischen Schmerzen leiden, jedoch keinen Zugang zu angemessener Behandlung haben. Chronische Schmerzen sind ein weit verbreitetes gesundheitliches Problem, und obwohl Menschen in der Regel nicht an Schmerzen sterben, sterben doch viele Menschen mit Schmerzen, und noch mehr Menschen leben mit Schmerzen.

Schmerzen haben eine enorme Auswirkung auf die Lebensqualität: Von eingeschränkter Funktionalität bis hin zu Angstzuständen und Depressionen beeinträchtigen die mit chronischen Schmerzen verbundenen Komorbiditäten stark das Leben der Patienten. Es verwundert daher nicht, dass Patienten mit chronischen Schmerzen große Hoffnungen in die Entwicklung wirksamer und innovativer neuer Therapieoptionen legen.

  • Wir sehen in der Wissenschaft ein enormes Potenzial und investieren daher in Forschung und Entwicklung, um innovative Lösungen für die Behandlung von Schmerzen zu finden, sei es nun in Form einer Tablette oder neuartiger Technologien – es ist stets unser Ziel, Schmerzen zu lindern.
  • Für unsere Arbeit ist es wichtig, alle Stationen der Krankheit eines Patienten zu verstehen – vom ersten Einsetzen der Symptome bis zum Behandlungsbeginn und darüber hinaus. So können wir erkennen, an welcher Station wir dem Patienten den meisten Nutzen schaffen können und unsere Forschung entsprechend fokussieren .
  • Die aktive Einbeziehung von Patienten in unsere Forschung und Entwicklung ist von zentraler Bedeutung, da sie es Grünenthal ermöglicht, Erfahrungen aus dem realen Leben in das Studiendesign zu integrieren und letztlich Lösungen zu finden, die das Leben der Patienten tatsächlich verbessern.

Wir arbeiten fortwährend an der Entwicklung lebensverändernder Innovationen, die den Status Quo hinterfragen.

In enger Zusammenarbeit mit Patienten, Wissenschaftlern, medizinischen Fachkräften und politischen Entscheidungsträgern arbeiten wir an innovativen Lösungen für Krankheiten mit unbefriedigten therapeutischen Bedürfnissen. Wenn wir das Leben dieser Menschen entscheidend verbessern können, dann haben wir ihre Hoffnungen Wirklichkeit werden lassen.

Patientenunterstützung


“My pain feels like”

Es ist wichtig, dass die Patienten in der Lage sind, ihre Krankheitssymptome so genau wie möglich zu beschreiben, damit eine schnelle Diagnose gestellt und eine möglichst wirksame Behandlung in die Wege geleitet werden kann. Diese Erkenntnis hat uns dazu veranlasst, die Initiative „My pain feels like…“ („Mein Schmerz fühlt sich an wie ...“) ins Leben zu rufen, die darauf abzielt, die Kommunikation zwischen Patienten und Ärzten zu erleichtern. Unser Tool „mein Schmerz-Fragebogen“ soll Patienten beispielsweise dabei unterstützen, ihrem Arzt die Art ihrer Schmerzen möglichst präzise zu beschreiben.
... Erfahren Sie mehr über „My pain feels like“

Unsere Produkte

Seit mehr als fünf Jahrzehnten arbeiten wir unermüdlich und mit großer Hingabe an der Entwicklung von Therapieoptionen für Patienten mit unbefriedigten therapeutischen Bedürfnissen. Es ist unser erklärtes Ziel, bis 2022 fünf neue Produkte auf den Markt zu bringen, seien es Tabletten, Pflaster oder Medizinprodukte. Sie sind Angehöriger von Fachkreisen nach § 10 Heilmittelwerbegesetz und möchten mehr über unser Produktportfolio erfahren? Dann finden Sie hier weitere Informationen:

... Unsere Produkte

Allgemeine Erwägungen zum Schmerzmanagement mit Medikamenten, die einen Opioid-Wirkmechanismus aufweisen

Die folgenden allgemeinen Aspekte sollen im Rahmen der produktspezifischen Fachinformation beachtet werden

  • Ein individueller, patientenzentrierter Ansatz für die Diagnose und Behandlung von Schmerzen ist wesentlich, um eine therapeutische Zusammenarbeit zwischen Patient und Arzt herzustellen.
  • Dabei sollten vor Beginn der Opioidtherapie patientenbezogene Variablen mit möglichem Einfluss auf die individuelle Opioiddosis berücksichtigt werden (1)
  • Bei Patienten mit akuten Schmerzen, z. B. Schmerzen nach einer Operation, sollte die Anwendung von Medikamenten über den kürzest möglichen Zeitraum erfolgen (1)
    Alle Patienten sollten sorgfältig ausgewählt, die Risikofaktoren für Missbrauch bewertet und eine regelmäßige Überwachung und Nachbeobachtung durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die Opioide angemessen (3-4) und in Übereinstimmung mit den mit dem Patienten vereinbarten Behandlungszielen (Schmerzintensität und Funktionalität) eingesetzt werden (3-4)
  • Die Patienten sollten auf mögliche Nebenwirkungen sowie auf das Gewöhnungs-, Abhängigkeits- und Suchtpotential von Opioiden hingewiesen werden (3-4)
  • Bei akuten und chronischen Schmerzen ist es wichtig, dass - bevor Opioide eingesetzt werden oder Therapien in Verbindung mit Opioiden zur Anwendung kommen - optimalerweise multimodale, nicht-opioide Ansätze angewendet werden (1)
  • Eine Suchtentwicklung ist auch dann möglich, wenn Opioide wie verordnet angewendet werden. Die genaue Prävalenz der Suchtentwicklung bei Patienten, die wegen chronischer Schmerzen mit Opioiden behandelt werden, ist schwer zu bestimmen (5)
  • Im Fall einer Langzeittherapie mit Opioiden sind regelmäßige klinische Untersuchungen erforderlich, um die Schmerzkontrolle, die Auswirkungen auf die Lebensqualität, das körperliche und psychische Wohlbefinden, Nebenwirkungen und die Notwendigkeit einer weiteren Behandlung zu beurteilen (2)
  • Jede Langzeitbehandlung mit Opioiden muss regelmäßig überwacht und neu bewertet werden, einschließlich einer schrittweisen Reduktion der Dosis oder das Absetzen der Therapie mit Opioiden (3-4) Anzeichen für eine missbräuchliche Anwendung von Opioid müssen beobachtet und angesprochen werden (3-4)
  • Patienten und die allgemeine Öffentlichkeit können von verständlichen Informationsmaterialien und Aufklärungsmaßnahmen profitieren, um ihr Wissen über Opioide zu vertiefen und Stigmatisierung zu verringern (6)

 

1. DHHS Pain Management Best Practices Inter-Agency Taskforce Report May 2019
2. O’Brien T et al. Eur J Pain 2017;21:3-192
3. Faculty of Pain Medicine, Opioids Aware https://www.rcoa.ac.uk/faculty-of-pain-medicine/opioids-aware Accessed September 2019
4. Kosten TR et al, Scie Pract. Perspect 2002;1:13-20
5. Rosenblum A et al Exp. Clin. Psychopharmacol. 2008;16(5):405-416
6. OECD Health Policy. Addressing Problematic opioid use in OECD Countries May 2019 http://www.oecd.org/health/addressing-problematic-opioid-use-in-oecd-countries-a18286f0-en.htm

M-N/A-DE-03-20-0002 Version 26. Feb 2020

 
Sie verlassen nun die Grünenthal (DE) Webseite. Sie werden zu einer externen Webseite weitergeleitet. Für diese fremden Inhalte können wir keine Gewähr übernehmen. ... Abbrechen ... Ok