Zur Optimierung dieser Webseite werden Cookies verwendet. Diese Website benutzt Piwik, eine Open-Source-Software zur statistischen Auswertung der Besucherzugriffe. Piwik verwendet sog. Cookies, die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Absatz zur Cookies in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie die Einstellungen zum PIWIK Tracking konfigurieren (Opt out).  Weitere Informationen

 

Ich bin einverstanden

Förderpreis Schmerzforschung | Soziale Verantwortung | Verantwortung | Über uns | Grünenthal GmbH

Förderpreis für Schmerzforschung

Seit 1987 stiftet Grünenthal Deutschland jährlich den von der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. verliehenen Förderpreis für Schmerzforschung. Mit dem Preis sollen wissenschaftlich tätige Personen gefördert werden, deren Arbeiten im Bereich der anwendungsbezogenen Forschung und umgesetzten Grundlagenforschung einen wesentlichen Beitrag zur interdisziplinären praxisbezogenen Therapie akuter und chronischer Schmerzen geleistet haben. Der Preis richtet sich vorzugsweise an den wissenschaftlichen Nachwuchs und hat seit den 1980er Jahren viele Preisträger hervorgebracht, die in der heutigen Schmerzforschung und -Therapie internationales Renommee genießen.

Jeweils ein erster und zweiter Preis werden in den folgenden Kategorien verliehen:

• Klinische Forschung: für Arbeiten, die klinische medizinische und/ oder psychologische Untersuchungen zur Diagnostik und Therapie von Schmerzpatienten zum Gegenstand haben.

• Grundlagenforschung: für experimentelle Arbeiten und Untersuchungen an Probanden, die auf Probleme der Pathogenese und/oder der pharmakologischen Forschung bei der Ätiologie, Diagnostik und Therapie von Schmerzen zentriert sind.

Die Auszeichnungen sind mit jeweils 7.000 Euro (1. Preis) und 3.500 Euro (2. Preis) in beiden oben genannten Kategorien dotiert.

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 31. Mai 2020!

Die Preisverleihung findet im Rahmen des Deutschen Schmerzkongresses der Deutschen Schmerzgesellschaft vom 21.-14. Oktober 2020 in Mannheim statt. 

Förderpreis für Schmerzforschung 2019

v.l.n.r.: Prof. Dr. Esther Pogatzki-Zahn, Dr. Elisabeth May, Christopher Dietz, Dr. Melissa Held, Dr. Lukas Hofmann, Dr. Julia Regina Sondermann, Dr. Gregor Lichtner, Prof. Claudia Sommer, Kai Martens
© m:con

Sechs Preisträger mit dem Förderpreis für Schmerzforschung 2019 ausgezeichnet

Mannheim, Oktober 2019 – Zum 33. Mal wurde im Rahmen des Deutschen Schmerzkongresses vom 09.-12. Oktober 2019 der Förderpreis für Schmerzforschung verliehen. Die sechs Gewinner des ältesten und höchstdotierten deutschen Wissenschaftspreises auf dem Gebiet der Schmerzforschung konnten sich über ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 21.000 Euro freuen. Der Preis wird von der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. verliehen, Stifter ist die Grünenthal GmbH aus Aachen.

Die diesjährigen Auszeichnungen wurden im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Deutschen Schmerzkongresses am 10. Oktober von Prof. Dr. med. Claudia Sommer, Präsidentin der Deutschen Schmerzgesellschaft, Prof. Dr. Esther Pogatzki-Zahn, Vorsitzende der Jurykommission und Kai Martens, Geschäftsleiter Grünenthal Deutschland, feierlich überreicht.

Kai Martens gratulierte den Preisträgern im Namen des Stifters Grünenthal und hob in Anlehnung an das diesjährige Kongressmotto – „MitGefühl zum Schmerz“ – die ideelle Bedeutung der Auszeichnung hervor: „‚Gefühl‘ ist auch ein wichtiges Stichwort im Zusammenhang mit den Förderpreis für Schmerzforschung“, so Martens. „Denn für junge Nachwuchswissenschaftler, die mit dem Preis ausgezeichnet werden, ist neben der finanziellen Unterstützung vor allem die damit verbundene Wertschätzung von großer Bedeutung.“

Prof. Dr. Esther Pogatzki-Zahn fand sehr anerkennende Worte für die gute Qualität der ausgezeichneten Projekte. Die Vorsitzende der Jurykommission skizzierte in ihrer Laudatio die einzelnen Preisträgerprojekte und verdeutlichte deren hohen wissenschaftlichen Innovationsgrad.

In der Kategorie ‚Grundlagenforschung‘ wurden in diesem Jahr ein erster Preis und zwei zweite Preise vergeben:

1. Preis – Dr. rer. nat. Julia Regina Sondermann
Mit der Arbeit:
Vti1b modulates TRPV1 sensitization during inflammatory pain

Förderpreis für Schmerzforschung 2019

v.l.n.r.: Prof. Dr. Claudia Sommer, Dr. Julia Regina Sondermann, Prof. Dr. Esther Pogatzki-Zahn, Kai Martens
© m:con

2. Preis – Dr. rer. nat. Lukas Hofmann
Mit der Arbeit:
Characterization of small fiber pathology in a mouse model of Fabry disease

Förderpreis für Schmerzforschung 2019

v.l.n.r.: Dr. Lukas Hofmann, Prof. Dr. Claudia Sommer, Prof. Dr. Esther Pogatzki-Zahn, Kai Martens
© m:con

2. Preis – Dr. Gregor Lichtner
Mit der Arbeit:
Nociceptive activation in spinal cord and brain persists during deep general anaesthesia

Förderpreis für Schmerzforschung 2019

v.l.n.r.: Dr. Gregor Lichtner, Prof. Dr. Claudia Sommer, Prof. Dr. Esther Pogatzki-Zahn, Kai Martens
© m:con

Auch in der Kategorie ‚Klinische Forschung‘ wurden in diesem Jahr ein erster Preis und zwei zweite Preise ausgezeichnet:

1. Preis – Dr. med. Melissa Held
Mit der Arbeit:
Sensory profiles and immune related expression patterns of patients with and without neuropathic pain after peripheral nerve lesion

Förderpreis für Schmerzforschung 2019

v.l.n.r.: Prof. Dr. Claudia Sommer, Dr. Melissa Held, Prof. Dr. Esther Pogatzki-Zahn, Kai Martens
© m:con

2. Preis – Christopher Dietz
Mit der Arbeit:
What is normal trauma healing, what is Complex Regional Pain Syndrome I? An analysis of clinical and experimental biomarkers

Förderpreis für Schmerzforschung 2019

v.l.n.r.: Prof. Dr. Claudia Sommer, Christopher Dietz, Prof. Dr. Esther Pogatzki-Zahn, Kai Martens
© m:con

2. Preis – Dr. Elisabeth May
Mit der Arbeit:
Prefrontal gamma oscillations reflect ongoing pain intensity in chronic back pain patients

Förderpreis für Schmerzforschung 2019

v.l.n.r.: Prof. Dr. Claudia Sommer, Dr. Elisabeth May, Prof. Dr. Esther Pogatzki-Zahn, Kai Martens
© m:con

 
Sie verlassen nun die Grünenthal (DE) Webseite. Sie werden zu einer externen Webseite weitergeleitet. Für diese fremden Inhalte können wir keine Gewähr übernehmen. ... Abbrechen ... Ok