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Förderpreis für Schmerzforschung

Seit 1987 stiftet Grünenthal Deutschland jährlich den von der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. verliehenen Förderpreis für Schmerzforschung. Mit dem Preis sollen wissenschaftlich tätige Personen gefördert werden, deren Arbeiten im Bereich der anwendungsbezogenen Forschung und umgesetzten Grundlagenforschung einen wesentlichen Beitrag zur interdisziplinären praxisbezogenen Therapie akuter und chronischer Schmerzen geleistet haben. Der Preis richtet sich vorzugsweise an den wissenschaftlichen Nachwuchs und hat seit den 1980er Jahren viele Preisträger hervorgebracht, die in der heutigen Schmerzforschung und -Therapie internationales Renommee genießen.

Jeweils ein erster und zweiter Preis werden in den folgenden Kategorien verliehen:

• Klinische Forschung: für Arbeiten, die klinische medizinische und/ oder psychologische Untersuchungen zur Diagnostik und Therapie von Schmerzpatienten zum Gegenstand haben.

• Grundlagenforschung: für experimentelle Arbeiten und Untersuchungen an Probanden, die auf Probleme der Pathogenese und/oder der pharmakologischen Forschung bei der Ätiologie, Diagnostik und Therapie von Schmerzen zentriert sind.

Die Auszeichnungen sind mit jeweils 7.000 Euro (1. Preis) und 3.500 Euro (2. Preis) in beiden oben genannten Kategorien dotiert.

Preisträger Förderpreis Schmerzforschung 2020

(v.l.n.r.) Dr. Michael Hirth; Dr. Julia Schmitz; Tibor Szikszay. Es fehlt: Dr. Tamás Spisák
© Dr. Michael Hirth; Dr. Julia Schmitz; Tibor Szikszay

Förderpreis für Schmerzforschung 2020: Vier Preisträgerprojekte bei ‚digitaler Preisverleihung‘ ausgezeichnet

Oktober 2020 – Die Auswirkungen der Corona-Pandemie waren in diesem Jahr auch bei der Verleihung des Förderpreises für Schmerzforschung zu spüren. Erstmals in der Geschichte des ältesten und höchstdotierten deutschen Wissenschaftspreises auf dem Gebiet der Schmerzforschung musste die Preisverleihung ebenso wie der gesamte Deutsche Schmerz-kongress vom 21.-24. Oktober 2020, in dessen Rahmen die Verleihung traditionell durchge-führt wird, rein digital stattfinden. Die Preisträger der nunmehr 34. Verleihung erfuhren dadurch von Fachgesellschaft und Stifter jedoch nicht weniger Wertschätzung und durften sich über ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 21.000 Euro freuen. Der Preis wird von der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. verliehen, Stifter ist die Grünenthal GmbH aus Aachen.

Die diesjährigen Preisträger wurden im Rahmen der virtuellen Eröffnungsveranstaltung des Deutschen Schmerzkongresses am 21. Oktober von Prof. Dr. med. Claudia Sommer, Präsiden-tin der Deutschen Schmerzgesellschaft, Prof. Dr. Esther Pogatzki-Zahn, Vorsitzende der For-schungskommission der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. und Kai Martens, Geschäftsleiter Grünenthal Deutschland, geehrt.

In der Kategorie ‚Grundlagenforschung‘ wurden in diesem Jahr ein erster Preis und ein zweiter Preis vergeben:

1. Preis – Dr. med. Michael Hirth
Mit der Arbeit:
CXCL10 and CCL21 Promote Migration of Pancreatic Cancer Cells Toward Sensory Neurons and Neural Remodeling in Tumors in Mice, Associated With Pain in Patients

2. Preis – Dr. Tamás Spisák, PhD
Mit der Arbeit:
Pain-free resting-state functional brain connectivity predicts individual pain sensitivity

In der Kategorie ‚Klinische Forschung‘‘ wurden in diesem Jahr ein erster Preis und ein zweiter Preis ausgezeichnet:

1. Preis – Dr. rer. nat. Julia Schmitz
Mit der Arbeit:
Positive Treatment Expectancies Reduce Clinical Pain and Perceived Limitations in Move-ment Ability Despite Increased Experimental Pain: A Randomized Controlled Trial on Sham Opioid Infusion in Patients with Chronic Back Pain

2. Preis – Tibor Szikszay, M.Sc.
Mit der Arbeit:
Offset analgesia: somatotopic endogenous pain modulation in migraine

 
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