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Aachener Hospizgespräche

Die 1995 gegründeten Aachener Hospizgespräche sind ein Forum für alle professionellen und ehrenamtlichen Multiplikatoren in der Städteregion Aachen und darüber hinaus, die sich für die Hospizarbeit und Palliativmedizin engagieren. Dieses Netzwerk ist im Laufe der Jahre ständig gewachsen und trifft sich mehrmals im Jahr, um sich miteinander auszutauschen, fortzubilden, zu vernetzen und den Hospizgedanken weiter zu entwickeln.
Ein Mal im Jahr wird aus diesen regional begrenzten Treffen ein großer bundesweiter Kongress mit einem gesundheitspolitischem Fokus, der von Grünenthal Deutschland seit 2006 als Hauptsponsor unterstützt wird. Diese Aachener Hospizgespräche locken jährlich um die 400 Teilnehmer aus der ganze Republik und darüber hinaus nach Aachen. Neben Palliativmedizinern, Schmerztherapeuten, Onkologen, Geriatriespezialisten nehmen Kassenvertreter, Gesundheitspolitiker, Vertreter der ärztlichen Selbstverwaltung, Pflegewissenschaftler, Seelsorger, Trauerbegleiter, Ehrenamtler im Hospizdienst, Pflegedienst-Mitarbeiter, Patientenvertreter, Versorgungsforscher und viele andere Experten an den Aachener Hospizgesprächen teil.
111. Aachener Hospizgespräch

Fotos ©Andreas Schmitter, www.schmitter-fotografie.de

111. Aachener Hospizgespräch diskutiert die Chancen und Herausforderungen der neuen ,Gesundheitlichen Versorgungsplanung‘

Seit 2006 unterstützt Grünenthal Deutschland im Rahmen seines palliativmedizinischen Engagements als Hauptsponsor die „Aachener Hospizgespräche“, einen bundesweiten Kongress mit gesundheitspolitischem Fokus.

Am 31. Januar und 1. Februar 2020 kamen in diesen Jahr wieder rund 250 Teilnehmer aus Politik, Kassenwesen, Medizin, Pflege, Ehrenamt, Seelsorge und Wissenschaft im Stolberger Museum Zinkhüter Hof zusammen, um über ein aktuelles gesundheitspolitisches Thema im Bereich Hospiz- und Palliativversorgung zu diskutieren.

Diesmal stand die sogenannte ‚Gesundheitliche Versorgungsplanung‘ (GVP) im Mittelpunkt. Hinter diesem Schlagwort verbirgt sich die im Hospiz- und Palliativgesetz von 2015 enthaltene Neuerung, dass den Versicherten in Altenheimen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen künftig ein individuelles Beratungsangebot über die medizinisch-pflegerische Versorgung und Betreuung für die letzte Lebensphase angeboten werden soll.

Dieses frühe Beratungsangebot kann einerseits für alle Beteiligten eine größere Sicherheit auch im medizinisch-ethischen und rechtlichen Sinne bedeuten. Es impliziert aber auf der anderen Seite auch die Gefahr eines – unhaltbaren – Versprechens, dass eine Planbarkeit des Lebens bis zum Ende immer möglich wäre. Zahlreiche Experten und Akteure aus der Praxis nutzten den Kongress, um über diesen Zwiespalt zu diskutieren und Aspekte der Kooperation und Koordination aller beteiligten Player zu erörtern.

Das Programm des diesjährigen Kongresses finden Sie hier.

Sehen Sie hier den Film mit Impressionen vom 106. Aachener Hospizgespräch

 
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